Prof. Ulrich Weinberg

Ulrich WeinbergProf. Ulrich Weinberg
HPI School of Design Thinking

Design-Salon: Teilnehmer der Podiumsdiskussion


1: Wovor haben Sie den größten Respekt?
Vor dem Kaiser von China.

+1: Wann haben Sie die besten Ideen?
Morgens, kurz vor dem Aufstehen.

+2: Woran arbeiten Sie gerade?
Meinen Schreibtisch zuhause von Stapeln zu befreien.

+3: Was wollten Sie als Kind einmal werden?
Älter. Nun bin ich älter und will es immer noch werden.

+4: Was würden Sie gern erfinden?
Eine Schule für das 21. Jahrhundert.

+5: Was geht gar nicht?
Schulen, wie wir sie heute haben. Die sind nämlich noch für das 19. Jahrhundert.

+6: Was inspiriert Sie?
Kinder. Vor allem unser Sohn.

+7: Was sammeln Sie?
Nichts. Meine Frau würde sagen: Alles.

+8: Wofür sind Sie dankbar?
Dafür, dass ich 60 Jahre in einem Land ohne Krieg, Hunger und Willkür leben darf.

Seit 2007 Leiter der School of Design Thinking am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam. Studium: Kunst, Design, Philo-sophie und Kunstgeschichte in München und Berlin. 1980 bis 1986 tätig im Bereich TV-Design bei öffentlichen und privaten Produktionshäusern. Seit 1986 spezialisiert auf 3D-Computeranimation (u.a. bei mental images, ART+COM) in künstlerischen, technischen und wissenschaftlichen Projekten für Unternehmen wie ARD, BMW, Daimler Benz, Siemens, Schering, Telekom, ZDF. Gründer der Unternehmen TERRATOOLS und CYPARADE mit Fokus auf 3D-Animation, Simulation, Crossmedia-Projekte und Computerspiele. Seit 1994 Professor für Computeranimation an der Filmuniversität Babelsberg. Für vier Jahre deren Vizepräsident für Forschung, Entwicklung und internationale Beziehungen. Seit 2004 Visiting Professor an der Communication University of China CUC in Peking und dort seit 2014 Ehrendirektor des Design Thinking Innovation Centers. Seit 2014 ehrenamtliches Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Qualität DGQ e.V., im Beirat von TEDx Berlin und seit 2015 Mitgründer der WeQ-Foundation und deren ehrenamtlicher Vorsitzender. Co-Autor mehrerer Bücher, Autor von „Network Thinking – Was kommt nach dem Brockhaus-Denken“.

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